Schul-WLAN

Schul-WLAN

The Cloud: Leistungsstarke WiFi-Netzwerke für Schulen im DigitalPakt 2.0

Der DigitalPakt 2.0 klingt nach Zukunft – für Schulträger heißt er vor allem: Entscheidungen, Fristen, Verantwortung. Und die Frage, wie man mit fünf Milliarden Euro nicht nur Kabel verlegt, sondern Schule wirklich verändert.
The Cloud sichert Ihre schulische WLAN-Infrastruktur auch bei Anpassung der Gesetze zur IP-Adressenspeicherung. 
 

Worum es beim DigitalPakt 2.0 wirklich geht

Der Nachfolger des DigitalPakts Schule von 2019–2024 stellt erneut fünf Milliarden Euro bis 2030 bereit, je zur Hälfte von Bund und Ländern finanziert. Neu ist: Maßnahmen können rückwirkend ab dem 1. Januar 2025 gefördert werden – wer jetzt plant, kann bereits begonnene Projekte anrechnen lassen. Gefördert werden nicht nur Geräte, sondern vor allem Infrastruktur wie schulisches WLAN, Cloud-Anbindungen, Lernplattformen sowie Konzepte und Qualifizierung für Lehrkräfte.

Gleichzeitig verschieben sich die Rahmenbedingungen: Neben dem DigitalPakt diskutiert die Politik eine Speicherpflicht für IP-Adressen, die auch Schulnetze betreffen kann. Damit wird aus dem vermeintlich technischen Detail „WLAN“ ein rechtliches und pädagogisches Thema: Wie schützt man Kinder, Daten – und sich selbst?

Die neue Aufgabe der Schulträger

Schulträger sitzen in dieser Runde an mehreren Tischen zugleich: Sie verhandeln mit Ländern über Förderanträge, mit Kommunalpolitik über Eigenanteile und mit Schulen über pädagogische Konzepte. Pragmatisch heißt das:

  • Förderfähigkeit prüfen: Passen laufende oder geplante WLAN- und Cloud-Projekte in die neuen Förderrichtlinien?
  • Rückwirkung nutzen: Maßnahmen seit 01.01.2025 so dokumentieren, dass sie förderfähig werden können.

  • Vergabe vorbereiten: Standardisierte Leistungsbeschreibungen, Rahmenverträge und Direktvergaben dort, wo sie rechtssicher möglich sind.


Wer wartet, bis alle Verordnungen perfekt sind, verliert Zeit – und Geld. Wer jetzt strukturiert plant, kann starten, sobald die Landesportale öffnen.

Ein unsichtbarer Kostenblock: Datenspeicherung und Haftung

Parallel zum DigitalPakt 2.0 verhandelt die Politik eine anlasslose Speicherung von IP-Adressen für drei Monate, um Straftaten im Netz besser verfolgen zu können. Für Schulträger bedeutet das: Die eigenen Netze könnten plötzlich beweisfest dokumentieret werden müssen, wer wann mit welcher IP im Schul-WLAN unterwegs war. Wo heute viele Schulen aus Datenschutzgründen möglichst wenig speichern, könnte morgen eine Speicherpflicht gelten.

 

Das ist mehr als ein Technikproblem:

 

  • Es berührt die DSGVO-Verantwortung der Schulträger und Schulleitungen.
  • Es verlangt robuste Prozesse für Auskunftsersuchen von Ermittlungsbehörden.
  • Es erzeugt Kosten für Log-Infrastruktur, sichere Speicherung und Prüfungen.

 

Wir von The Cloud unterstützten Schulträger mit umfassender Expertise.

The Cloud Networks hat im Rahmen des DigitalPakt 1.0 über 600 schulische Installationen erfolgreich umgesetzt und ist Partner des Bundeslandes Berlin. Wir sichern WLAN für Cloud und Lernplattformen, inklusive Wartung und Compliance-Vorbereitung auf 2026. 

Fordern Sie das Whitepaper und einen kostenlosen Audit an: Wir machen Sie fit für die Förderung und Zukunft. Kontaktieren Sie uns für Ihren Weg in den DigitalPakt 2.0.

 

Größte Vorteile

 

  • Rückwirkende Förderung nutzen: Seit 01.01.2025 – WLAN-Ausbau jetzt starten.
  • Datenspeicher-Compliance meistern: IP-Logs 3 Monate, EU-sicher – ohne Haftungsrisiken für Schulen.
  • Beschleunigung trotz Verzögerung: Vergabegesetz Q2 2026 – Direktvergaben bereit.
  • Bewährte Skalierung: Schulisches WLAN für 600 Schulen im DigitalPakt 1.0 

 

Wir liefern schulische WLAN-Infrastrukturen, die sowohl die Anforderungen des DigitalPakts als auch künftige Speicherpflichten technisch abbilden – inklusive zentralem Logging, Rollen- und Rechtekonzepten sowie 24/7-Betrieb. 

Für Schulträger kann das bedeuten: weniger Eigenbetrieb, weniger Haftungsrisiko, mehr Klarheit.

Was gut funktionierende Netze mit Bildung zu tun haben

Die Erfolgsmeldungen aus dem ersten DigitalPakt klingen immer ähnlich: Endlich WLAN im ganzen Haus, digitale Tafeln, Lernplattformen, Videokonferenzen. Spannend wird es dort, wo man genauer hinschaut: an Schulen, die nicht nur Hardware installiert, sondern Unterrichtskonzepte und Fortbildungen gleich mitgedacht haben. Projekte, bei denen wir als Anbieter das WLAN an großen Schulen mit über 1.000 Schülerinnen und Schülern in kurzer Zeit skalierbar aufgebaut haben, zeigen: Es geht – wenn Infrastruktur, Betrieb und Pädagogik zusammen geplant werden.


Für Schulträger heißt das: Nicht jeder Access Point ist ein Fortschritt. Fortschritt ist, wenn:

  • Lehrkräfte Unterricht planen können, ohne jedes Mal die Technik zu fürchten.
  • Lernplattformen stabil laufen – auch in Prüfungen.
  • Datenschutz nicht als Bremse, sondern als Rahmen klar geregelt ist.

Netze, die nur „verbinden“, reichen nicht mehr. Sie müssen schützen, dokumentieren und Freiräume für Lernen schaffen.

Was jetzt zu tun ist

Wer Verantwortung für Schulen trägt, hat in den nächsten Monaten drei Hebel in der Hand:

  1. Strategisch denken
: Einen medienpädagogischen Entwicklungsplan mit einer klaren Infrastruktur-Roadmap verknüpfen: Wo steht der Träger heute, welche Schulen sind zuerst dran, welche Schnittstellen (Cloud, Lernplattform, Endgeräte) müssen zusammenpassen?

  2. Rechtssicher planen: 
Frühzeitig prüfen, wie sich künftige IP-Speicherpflichten und Datenschutzanforderungen mit der eigenen IT-Architektur vereinbaren lassen – und wo externe, spezialisierte Partner nötig sind.
  3. Förderung aktiv nutzen
; Projekte so strukturieren, dass sie rückwirkend ab 2025 förderfähig sind, und mit Lösungen arbeiten, die explizit auf DigitalPakt-Kriterien ausgelegt sind.


DigitalPakt 2.0 ist keine Einkaufsliste, sondern eine Einladung, Netze neu zu denken: als Infrastruktur, die Bildung trägt – und als Schutzraum, in dem Schulen rechtlich sicher arbeiten können. Wer diese Chance nutzt, verlegt nicht nur Kabel, sondern macht den Unterricht von morgen möglich.

Dabei finden Sie unsere Lösungen beispielsweise in den folgenden Städten und Gemeinden.

Kundenmeinungen
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Wir haben mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln einen größtmöglichen Mehrwert für die Zukunft unserer Schulen geschaffen. Dabei stand ganz klar die Vernetzung in den Gebäuden und auf den Geländen im Vordergrund. Wir sind mit dem erzielten Ergebnis sehr zufrieden, zumal wir insgesamt sogar unter der zugesagten Fördersumme geblieben sind“, erläutert Bürgermeister Mike Weiland, der sich für die Schüler:innen und Lehrer:innen freut.
Quelle: Artikel aus dem BEN-Kurier, 19.10.2021
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